Companion Banner

Ein Companion Banner ist fix mit einer YouTube TrueView In-Stream Anzeige verknüpft. Wird eine In-Stream Anzeige abgespielt, kann es sein, dass der Companion Banner rechts oben neben der Anzeige erscheint (Desktop-Computer). Der Companion Banner kann individuell oder automatisch durch YouTube festgelegt werden. Falls ein eigenes Bild hochgeladen wird, sollte beachtet werden, dass das Format 300 x 250 ist und der Dateityp GIF, PNG oder JPG.

TrueView-Ads

TrueView In-Stream-Anzeigen sind die sicherlich weitläufig bekannten Werbeeinblendungen, die vor Videos geschalten und nach fünf Sekunden übersprungen werden können. Ebenfalls möglich sind Ausspielungen während oder am Ende von Videos – auf YouTube-Wiedergabeseiten, in Videos und in Apps im GDN. Als Werbender zahlen Sie, wenn sich Nutzer ihr Werbevideo 30 Sekunden lang angesehen haben oder mit dem Video interagieren. Ist das Video kürzer als eine halbe Minute, so muss es komplett abgespielt werden. Zu TrueView In-Stream-Anzeigen können sogenannte Companion-Banner gehören. Sie erscheinen beispielsweise auf YouTube-Wiedergabeseiten rechts oben neben dem Video, in dem Sie werben, und werden auch dann noch angezeigt, wenn das Video bereits beendet wurde. Sie können den Banner selbst erstellen und User auf die Website schicken. Oder Sie lassen ihn als Videowand von Google automatisch erstellen. Nach dem Klick gelangen User dann auf den YouTube-Kanal.

Video Discovery Ads

Anders als die In-Stream Ads, können Video Discovery Ads an verschiedenen Orten platziert werden. Dazu zählen die Suchergebnisse, die ähnlichen Beiträge rechts neben dem eigentlichen Video, die Homepage von YouTube und Google Partner Seiten. Sie heben sich durch die gelbe Box „Anzeige“ ab, welche neben dem Namen des Channels aufgeführt ist.

Optimierung der AdWords Video Kampagnen

Wie bei Anzeigen im Such- und Displaynetzwerk auch, beginnt die eigentliche Optimierungsarbeit schon mit dem granularen Aufsetzen und Ausrichten der Kampagne: Dabei kann man verschiedene Ausrichtungsgruppen anlegen, welche man nach Interessen- und Themenschwerpunkten ausrichtet und in die man – seit dem Update der TrueView-Formate verstärkt – auch demographische Merkmale einfließen lassen kann. Da diese Targetingoptionen im wesentlichen denen des GDN entsprechen und ich diese bereits an anderer Stelle beschrieben habe, möchte ich hier auf meinen Artikel zu Werbung im Google Display Netzwerk verweisen.

Erfolgsbewertung von YouTube-Werbung

Eine Beobachtung aus der Praxis ist, dass Werbetreibende auf YouTube öfters enttäuscht sind von der Anzahl Website-Besucher, die über eine YouTube-Kampagne erreicht wird. Grundsätzlich gilt es zu sagen, dass Video-Anzeigen vor allem dem Ziel folgen, möglichst viele relevante Views zu generieren. Mit Optimierungen des Targetings und der Videoanzeigen ist die Rate der Website-Besucher sicherlich zu steigern, aber Views sind für die YouTube-Video-Anzeigen immer die eigentliche Zielmetrik, die auch die Kosten generiert.

 

Um Youtube-Werbung genauer auszuwerten ist es ratsam, zuerst die Kampagnen-Kennzahlen aus dem AdWords-Interface zu prüfen. Dann kann man über YouTube-Analytics weitere Insights zu den Kampagnen betrachten (Aufrufe, Bewertungen, geteilte Inhalte, Abonnements, demografische Daten, Zuschauerbindung).

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